Was ist ein Backlink? 7 effektive Tipps wie man mehr Backlinks bekommt

Was ist ein Backlink? 7 effektive Tipps wie man mehr Backlinks bekommt

Backlinks aufbauen: Die besten Tipps für starke Backlinks

 

Der Begriff Backlink bezieht sich auf Links, die von einer Website zu einer anderen führen. Diese Links helfen den Nutzern, sich im Internet zurechtzufinden und mit nur einem Klick zu verwandten Websites zu gelangen.

Inzwischen liegt der Fokus beim Backlinkaufbau jedoch nicht mehr auf dem Nutzer, sondern auf dem Einfluss auf die Suchmaschinen. Aus der Sicht von Google sind verlinkte Seiten mit Empfehlungen vergleichbar und ein Hinweis darauf, dass eine Website für die Nutzer relevant ist. Daher führt eine höhere Anzahl von Backlinks zu einem besseren Ranking in den Suchergebnissen. Google verbessert den Algorithmus ständig und bestraft Missbrauch. Neben der reinen Anzahl ist aber auch die Qualität der Backlinks entscheidend für das Ranking. In diesem Artikel erfährst du, wie du starke Backlinks aufbaust und was dabei zu beachten ist.

 

 

Was ist ein Backlink?

 

Ein Backlink ist ein Link von einer fremden, externen Seite zu einer anderen Website. Suchmaschinen wie Google nutzen das Backlinkprofil als Indikator für das Ranking der Website. Je mehr hochwertige Backlinks, desto beliebter scheint eine Seite im Internet zu sein.

Um im Internet zu navigieren, sind Links unerlässlich. Vor der Verbreitung von Suchmaschinen waren Backlinks sogar der wichtigste Weg, um von einer Seite zur anderen zu gelangen. Letztendlich besteht das WWW aus Seiten, die von einer Seite zur anderen verlinken.

 

 

Warum sind Backlinks wichtig für SEO?

 

Backlinks sind die stärksten Signale für Suchmaschinen, um die Relevanz einer Seite zu bestimmen. Eine hohe Anzahl von Backlinks ist ein Hinweis darauf, dass eine Website beliebt ist und von anderen Websites genutzt wird. Das macht es für Suchmaschinen einfacher, neue Seiten zu finden und sie entsprechend zu bewerten.

Suchmaschinen wie Google betrachten Links als Stimmen, d.h. je mehr Stimmen, desto weiter oben in den Ergebnissen wird die Seite angezeigt. Der Leitsatz lautet hier: “Je mehr Links, desto besser”. Deshalb solltest du nicht nur darauf achten, wie viele Backlinks du hast, sondern auch, welche es sind! Nur so kannst du Auslöser erkennen, die sich günstig auf die Ranglistenposition deiner Website im Google-Index auswirken.

 

 

Warum muss ich Backlinks aufbauen?

 

Wie bei anderen Dingen im Leben auch, kommen Backlinks allen zugute.

Der erfolgreiche Aufbau von Backlinks hilft bei der Suchmaschinenoptimierung. Je mehr Stimmen (Backlinks) für deine Website, desto höher rangiert sie in den Suchergebnissen (SERPs). Du kannst Backlinks auch nutzen, um für deine Produkte und Dienstleistungen zu werben. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, eine Website mit einer anderen zu verlinken.

Der beliebteste Weg sind externe Links auf benachbarten Websites, die direkt auf deine Seite oder deinen Blogbeitrag verweisen. So navigieren die Nutzer normalerweise durch das Internet und diese Art des Linkaufbaus hat sich immer wieder bewährt.

 

 

Wie kann ich den Wert eines Backlinks bestimmen?

 

Der Wert eines Backlinks hängt von der verlinkenden Seite ab. Es ist wichtig zu bestimmen, ob die Website zu einem hochwertigen Netzwerk gehört oder ob es sich um eine Autoritätsseite handelt, die viele Besucher hat, die sich für dein Thema interessieren.

Wenn die Quelle seriös und vertrauenswürdig ist, hat diese Art von Link noch mehr Wert. Du solltest in Erwägung ziehen, Seiten zu verlinken, die bisher noch nicht verlinkt wurden und einzigartige Inhalte zu deiner Nische enthalten.

Ein weiterer Faktor, den du berücksichtigen solltest, ist, ob du Backlinks aus verschiedenen Quellen erhältst oder ob sie alle auf eine Website verweisen. Auf diese Weise erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass Google deine Seite als relevant ansieht und sie auch häufiger als sonst in seinen Indexierungsprozess aufnimmt, da es auf anderen Websites keine weiteren Informationen zu diesem Thema gibt (dies kann als eine Art Redundanz angesehen werden). Die qualitativ hochwertigeren Backlinks stammen von relevanten Seiten mit guten Inhalten und vielen Besuchern – vor allem von solchen mit positivem Nutzerverhalten wie Kommentaren oder Social Media Shares – daher solltest du dich auf den Aufbau solcher Links konzentrieren, anstatt einfach irgendeine alte URL da draußen aufzugreifen!

Wenn du Links für Werbezwecke nutzen willst, kannst du sogenannte Adsense-Backlinks ausprobieren. Aber beachte: Google mag es nicht, wenn Webmaster es mit dieser Art von Links übertreiben und bestraft exzessives Verlinken.

 

 

Was sind gute Taktiken für den Backlinkaufbau?

 

Wenn du das meiste aus deinen Linkbuilding-Aktivitäten herausholen willst, empfehle ich dir, Tools zu verwenden, mit denen du leicht überprüfen kannst, wie deine Backlinks von “außen” aussehen. So kannst du schnell kaputte oder minderwertige Links auf deiner Seite erkennen. Du kannst sie dann entfernen und durch relevantere Links ersetzen.

Die Google Webmaster Tools sind ein großartiges Tool, mit dem du dein Backlinkprofil analysieren und den Indexierungsprozess von Google überwachen kannst.

Moderiere die Backlinks deiner Website regelmäßig! Achte darauf, dass du abgelaufene Links oder solche, die von ihren Besitzern entfernt wurden, entfernst, damit sie sich nicht negativ auf dein Backlinkprofil auswirken.

Das hilft auch, eine Abstrafung durch Google zu vermeiden, denn wenn zu viele deiner Links kaputt sind, kann das als unnatürlicher Linkaufbau gewertet werden und dich in Schwierigkeiten mit den Suchmaschinen bringen. Wenn du spammige oder irrelevante Ankertexte loswerden willst, versuche, für alle ausgehenden internen Links auf deiner Website verschiedene Ankertexte zu verwenden. Auf diese Weise enthält jeder Link andere Ankertexte und es gibt keine verdächtigen Muster, die Suchmaschinen auf spammige Verlinkungen aufmerksam machen könnten.

Es ist wichtig, dein Backlinkprofil so zu strukturieren, dass es natürlich aussieht. So verhinderst du, dass du für unnatürlichen Linkaufbau bestraft wirst. Es ist auch keine gute Praxis, immer wieder denselben Ankertext zu verwenden, da dies als Spam angesehen werden kann.

 

 

Wie kann ich feststellen, ob ein Backlink gut oder schlecht ist?

 

Die Qualität eines Backlinks wird von der Website bestimmt, die auf deine eigene Website verlinkt. Das bedeutet, dass es wichtig ist, die Relevanz einer verlinkenden Seite zu prüfen und nicht nur darauf zu achten, wie viele Backlinks du hast.

Ein guter Backlink kommt von relevanten Seiten mit vielen Besuchern, die für dein Thema oder deine Nische relevant sind. Diese Art von Link hilft dir, in den Suchergebnissen besser zu ranken, und wirkt sich auch positiv auf deine Glaubwürdigkeit als Content-Publisher aus. Wenn es keine anderen Websites gibt, die das Thema behandeln, über das du schreibst, ist das ein weiterer Grund, warum der Aufbau solcher Links für dich von Vorteil sein kann!

Darüber hinaus hängt die Qualität des Links auch vom verwendeten Ankertext ab und davon, ob er direkt zu deiner Seite führt oder nicht (es spielt keine Rolle, ob jemand direkt oder über eine andere Zwischenwebsite verlinkt hat).

AdSense-Links enthalten oft Ankertexte wie “hier klicken” und “mehr Informationen”. Sie sehen unnatürlich aus, da sie sich nicht immer speziell auf deinen Inhalt beziehen und sogar spammig wirken können. Am besten vermeidest du sie so weit wie möglich.

Wenn du für deine Produkte oder Dienstleistungen werben willst, lohnt es sich, Linkgruppen in Betracht zu ziehen, die auf mehreren Websites verwendet werden können. Sie ermöglichen es dir, einen Ankertext zu setzen, der sich direkt auf das Produkt bezieht, für das du werben willst, und ein einheitliches Backlinkprofil mit relevanten Links zu erstellen, das dazu beitragen kann, deine Position in den Suchergebnissen zu verbessern.

Linktausch funktioniert ähnlich, wird aber für SEO-Zwecke nicht empfohlen, da er von Suchmaschinen als spammy angesehen wird. Richtig gemachtes Linkbuilding bedeutet, hochwertige Links aus vertrauenswürdigen Quellen zu erwerben, damit du dir keine Sorgen machen musst!

 

 

Wie kann ich Backlinks bekommen?

 

Es gibt viele Möglichkeiten, Backlinks zu bekommen. Das Wichtigste ist, wertvolle Inhalte zu erstellen, damit die Leute sie verlinken wollen.

SEO-Experten empfehlen, immergrüne Inhalte zu erstellen, die lange Zeit relevant bleiben und auf natürliche Weise Backlinks anziehen, ohne dass du dich besonders anstrengen musst. Du kannst auch Tools wie HARO (Help A Reporter Out) oder Source Bottle nutzen, um mit Journalisten in Kontakt zu treten, die über dein Thema schreiben möchten, und sie bitten, direkt auf deine Website oder deinen Blogbeitrag zu verlinken, wenn sie ihren Artikel veröffentlichen. Auf diese Weise hast du zwar keine Kontrolle über den Ankertext des Links, aber es hilft dir, dich als Experte auf deinem Fachgebiet zu positionieren!

Wenn du Backlinks für Werbezwecke brauchst, sind Facebook-Anzeigen eine gute Option – achte nur darauf, dass du die Nutzer nicht mit übermäßiger Verlinkung spamst! Du kannst auch mit Gastbeiträgen auf anderen Websites Links aufbauen, wenn sie externe Links überhaupt zulassen. Sei dir nur bewusst, dass Google aggressive Versuche, andere dazu zu bringen, Links für dich zu setzen, nicht mag – selbst wenn es sich nur um einfache Textlinks handelt.

Das kann zu einer Abstrafung wegen unnatürlichen Linkaufbaus führen.

 

 

Wie oft muss ich Backlinks aufbauen?

 

Wenn du in den Suchergebnissen besser ranken und das Backlinkprofil deiner Website verbessern willst, kann es hilfreich sein, deine externen Links regelmäßig zu überprüfen. Auf diese Weise behältst du den Überblick darüber, ob sie noch relevant sind und entfernst alle, die nicht mehr funktionieren (über 301-Weiterleitungen). Du kannst diese Zeit auch nutzen, um neue, hochwertige Links hinzuzufügen, die dein Suchmaschinenranking verbessern. Das ist besonders wichtig, wenn noch niemand auf deine Inhalte verlinkt hat!

Suchmaschinen wie Google nutzen auch andere Signale für das Ranking, verlasse dich also nicht nur auf dein Backlinkprofil. Nimm nur Backlinks auf, die sich positiv auf dein Suchmaschinenranking auswirken, und vermeide es, sie als Ausrede zu benutzen, um die anderen wichtigen Faktoren für SEO zu ignorieren. Neben den Backlinks lohnt es sich auch, auf das Nutzerverhalten zu achten, z. B. auf Kommentare oder Social Media Shares!

Wenn du wirklich gut in den Suchergebnissen ranken willst, kann es hilfreich sein, über einen längeren Zeitraum viele hochwertige Links aufzubauen. Hier gibt es keine Abkürzung – nur harte Arbeit wird dir helfen, eine erstklassige Website zu erstellen!

 

 

Backlinks aufbauen: Die sieben besten Methoden

 

Es gibt viele Möglichkeiten, Backlinks aufzubauen. Im Grunde genommen liegt es an dir zu entscheiden, welche Möglichkeiten du nutzt und welche am besten für deine Website geeignet sind. Denke immer daran, dass Qualität vor Quantität geht, und vermeide Fehler, die zu einer Abstrafung durch Google führen. In den folgenden Abschnitten werden wir dir die gängigsten Methoden zum Aufbau von Backlinks vorstellen. Außerdem sprechen wir über die effizientesten Methoden.

 

 

1.      Tausche Links mit anderen Websites

 

Wir alle wissen, dass Google nicht gerade begeistert von Websites ist, die Links gegen Geld austauschen. Deshalb ist es wichtig, dass du nur mit seriösen Websites zusammenarbeitest, wenn du einen Tauschlink anbietest oder annimmst, um Probleme mit dem Spam-Team von Google zu vermeiden. Ein weiterer Vorteil dieses Ansatzes ist, dass du keine technischen Kenntnisse brauchst und deine Seite auch nicht mit spammigen Seiten verlinkt wird – vorausgesetzt, du wählst die richtigen Partner!

 

 

2.      Tausche Links in Foren und Verzeichnissen

 

Die einfachste Art, Backlinks aufzubauen, ist der Tausch von Links in Foren oder Verzeichnissen, die in der Regel kostenlos sind (manche Verzeichnisse verlangen allerdings eine kleine Gebühr). Diese Option kann sowohl für deine Website als auch für diejenigen, die auf sie verlinken, sehr vorteilhaft sein, denn die Nutzer/innen finden sich leichter auf deiner Website zurecht, wenn bereits mehrere Links von anderen Seiten auf sie verweisen, als wenn du nur von einer Seite direkt zurückverlinkt hast – zögere also nicht! Wie bereits erwähnt, ist es wichtig, dass du deine Partner mit Bedacht auswählst. Vermeide Foren oder Verzeichnisse, die offensichtlich spammig sind.

 

 

3.      Erstelle Inhalte für andere Websites

 

Indem du Inhalte für eine andere Website erstellst, hilfst du ihnen, ihre Nutzer mit interessanten Informationen zu versorgen – und das ist genau das, was Google von ihnen erwartet! Indem du die betreffende Website mit hilfreichen und gut geschriebenen Artikeln versorgst, hilfst du auch deiner eigenen Website, denn sie wird von den Seiten, auf denen deine Artikel erscheinen, direkt verlinkt. Auf diese Weise kannst du ein größeres Publikum erreichen und gleichzeitig deine Platzierung in den Suchmaschinen verbessern! Das ist eine Win-Win-Situation! Das Einzige, was du brauchst, ist Geduld – erwarte nicht sofort Ergebnisse!

 

 

4.      Nutze soziale Medienplattformen

 

Auf den Social Media-Plattformen dreht sich heute alles um das Teilen von Inhalten – Facebook, Twitter, Blogs… Je mehr Menschen deine Website auf diesen Plattformen teilen, desto besser ist sie für die Indexierungsroboter von Google, wenn sie nach neuen Websites suchen, die sie in ihre Datenbank der Suchergebnisseiten aufnehmen können. Also fang jetzt an zu teilen und vergiss nicht, alle Social Media Tools zu nutzen, die dir zur Verfügung stehen – sie sind alle kostenlos und einfach zu bedienen! Vergiss nicht: Je mehr Menschen deine Website teilen, desto weiter oben wird sie in den Suchergebnissen auftauchen.

 

 

5.      Veröffentliche eine Pressemitteilung

 

Pressemitteilungen sind eine gute Möglichkeit, deine Inhalte zu verbreiten und potenzielle Besucher über deine Produkte oder Dienstleistungen zu informieren. Es ist ganz einfach: Sende deine Meldung an einen Online-Pressedienst oder schreibe sie in deinem Blog und sende sie an Google News. Die Zahl der Links, die von anderen Seiten auf deine Seite zeigen, sollte über Nacht steigen, was bedeutet, dass du auch mehr Besucher von Suchmaschinen bekommst! Das Einzige, was du brauchst, ist wieder Geduld, denn diese Methode liefert keine sofortigen Ergebnisse!

 

 

6.      Veröffentliche Gastbeiträge auf anderen Websites

 

Die einfachste Methode für eine Rückverlinkung ist das Verfassen von Gastbeiträgen auf einer anderen Website – kontaktiere sie einfach und biete ihnen an, einen ihrer Artikel auf deiner Website zu veröffentlichen, aber nur, wenn sie nach der Veröffentlichung direkt auf deine Website verlinken. Achte darauf, dass der Artikel sowohl unter SEO- als auch unter Qualitätsgesichtspunkten gut geschrieben ist, damit die Nutzer/innen ihn zu schätzen wissen, und bitte die Person, die den Artikel schreibt, im Gegenzug um einen Link zurück zu deiner Website.

 

 

7.      Binde ein Forum auf deiner Website ein

 

Foren sind zweifelsohne eine der besten Möglichkeiten, Backlinks aufzubauen, denn sie ziehen Besucher aus aller Welt an. Auf diese Weise hast du die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und wenn du das mit hochwertigen Inhalten tust, ist das sowohl für die Nutzer als auch für die Suchmaschinen von Vorteil! Vergiss aber nicht, dass Foren auch Spammer anziehen, also vergiss nicht, sie regelmäßig zu moderieren oder zumindest Spam-Kommentare so schnell wie möglich zu löschen!

 

 

Woher weiß ich, ob Google meine Website abgestraft hat?

 

Keine Panik, wenn du denkst, dass Google deine Website abgestraft haben könnte, denn auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort (so wie es auch keine “straffreien” Links gibt). Es gibt jedoch bestimmte Anzeichen, die darauf hindeuten, dass deine Website von Googles Spam-Team abgestraft wurde:

  • Ein plötzlicher Rückgang des Traffics in den Suchmaschinen
  • Ein plötzlicher Rückgang des Rankings
  • Negative Bewertungen von Nutzern
  • Links, die von spammigen Seiten auf deine Website verweisen
  • Links, die von Seiten auf deine Website verweisen, die von Google entfernt wurden

Wenn du eines dieser Anzeichen bemerkst, empfehlen wir dir, gründlich nach möglichen negativen Backlinks zu suchen und sie so schnell wie möglich zu entfernen.

 

 

Backlinks und der Google-Algorithmus

 

Beim Start von Google im Jahr 1999 waren Backlinks noch der wichtigste Faktor für das Ranking einer Website bei Google. Je mehr Links eine Seite erhielt, desto wichtiger schien sie zu sein. Dies führte zu SEO-Taktiken wie Link-Spam und als Gegenreaktion auf verschiedene Updates und Google-Abstrafungen. Im Zuge dessen hat die Bedeutung von Backlinks für Google jedoch abgenommen. In der Zwischenzeit hat Google an einem neuen Algorithmus gearbeitet. Die wichtigste Änderung ist die Tatsache, dass nicht nur Backlinks berücksichtigt werden, sondern auch andere Faktoren wie das Nutzerverhalten und die Relevanz der Inhalte.

 

Backlinks und Google Penguin

 

Eines der wichtigsten Themen war die Bekämpfung von Spam durch Linkbuilding. Im Jahr 2012 führte dies zu einem großen Update namens Google Penguin , das vor allem SEOs betraf, die zwielichtige Methoden zum Linkaufbau einsetzten. Zusätzlich zu diesem Update gab es in den Jahren 2012 und 2013 mehrere andere Updates, die versuchten, Linkspam noch weiter zu reduzieren.

Im Jahr 2014 wurde ein weiteres großes Update namens Hummingbird eingeführt, das die Suchergebnisse erneut tiefgreifend veränderte. Der Fokus hat sich nun von Schlüsselwörtern auf die semantische Suche verlagert. Das bedeutet, dass nicht mehr nur nach einzelnen Wörtern oder Phrasen (Schlüsselwörtern) gesucht wird, sondern dass deine Suchanfragen als ganze Sätze oder noch breiter gefasste Themenbereiche ausgewertet werden: “Er hat mehrere Witze über den Ex-Mann seiner Freundin gemacht” und nicht nur “Ex-Mann der Freundin”.

Um diese Art der natürlichen Sprachverarbeitung zu erreichen, braucht Google nicht nur Backlinks und das Nutzerverhalten, sondern auch die Relevanz der Inhalte.

Backlinks und Google Panda Im Jahr 2011 wurde das Update namens Google Panda eingeführt, das darauf abzielt, Websites mit schlechten Inhalten abzustrafen. Websites, die von diesem Update betroffen sind, enthalten oft Tausende von Backlinks von schlechter Qualität oder eine große Anzahl von Backlinks aus einer sehr kleinen Anzahl von Quellen. Dies hat viele SEOs dazu veranlasst, ihre Linkbuilding-Strategien zu überdenken, um Abstrafungen durch Google zu vermeiden.

 

 

Der neue Algorithmus

 

Im Jahr 2015 fand die größte Änderung des Ranking-Algorithmus seit 2001 statt: RankBrain . Ziel ist es, die Suchergebnisse auf Basis der Nutzeranfragen präziser zu machen. Um dieses Ziel zu erreichen, werden neben den traditionellen Ranking-Faktoren wie Backlinks und Ankertext auch andere Faktoren wie das Nutzerverhalten berücksichtigt. Mit anderen Worten: RankBrain berücksichtigt die Interessen der Nutzer/innen, wenn sie online nach etwas suchen, und nicht nur die von den Nutzer/innen in eine Suchmaschine eingegebenen Suchbegriffe.

In diesem Zusammenhang ist es auch erwähnenswert, dass viele SEO-Experten der Meinung sind, dass Links nicht länger ein wichtiger Faktor für den Google-Algorithmus sind:

 

 

Auch ein Google-Mitarbeiter bestätigte diese Information in seiner Präsentation

 

Aus all dem geht hervor, dass Google seinen Algorithmus erneut geändert hat. Diesmal sind die Änderungen jedoch nicht so drastisch wie die, die zur Bekämpfung von Spam durch Linkbuilding vorgenommen wurden. Der Schwerpunkt liegt jetzt auf der Semantik und dem Nutzerverhalten. Das bedeutet, dass Backlinks immer noch ein wichtiger Faktor für das Ranking einer Website bei Google sind, aber nicht mehr der einzige.

 

 

Wie wirkt sich das alles auf dich aus?

 

Wenn du Backlinks mit fragwürdigen Methoden wie Linkfarmen oder PBNs (private Blog-Netzwerke) aufbaust, wird deine Website wahrscheinlich früher oder später abgestraft. Selbst wenn deine Website nicht unter solchen schlechten Links leidet, ist es möglich, dass du im Laufe der Zeit von einem anderen Update betroffen bist, wenn deine Inhalte nicht relevant für das sind, wonach die Nutzer suchen ( RankBrain). Du kannst Abstrafungen vermeiden und bei Google besser ranken, indem du deine Inhalte verbesserst und den SEO-Grundlagen mehr Aufmerksamkeit schenkst. Außerdem empfehle ich, die Backlink-Profile deiner Konkurrenten zu analysieren: Welche Art von Autorität haben ihre Domains? Verfügen sie über genügend Backlinks aus relevanten Quellen? Bauen sie Backlinks auf die richtige Weise auf? Wenn du diese Fragen beantworten kannst, kannst du deine Linkaufbau-Bemühungen besser optimieren.

 

 

Links und der Google-Algorithmus: Die Sicht eines Nutzers

 

Als Nutzer der Google-Suchmaschine bin ich froh, dass Google in seinen Algorithmen mehr auf die Semantik und das Nutzerverhalten achtet. Die Suchergebnisse sind jetzt viel näher an meinen Erwartungen als früher. Wenn ich z.B. Informationen zu einem bestimmten Thema suche (z.B. “wie man einen Blog startet”), erhalte ich viel relevantere Ergebnisse als früher, als ich einfach nach Schlüsselwörtern suchte (z.B. “Blog”). Heute bekomme ich nicht nur Antworten mit einzelnen Wörtern oder Phrasen, sondern auch mit ganzen Sätzen wie z. B.: “How To Start A Blog – 13 Steps To Get Started”.   Wie du siehst, ist das schon viel besser als das, was wir in der Vergangenheit gewohnt waren. Außerdem scheint es, dass Google seit der Einführung von RankBrain meine Absichten noch besser versteht. Das bedeutet, dass RankBrain uns zu noch präziseren Ergebnissen führen wird.

 

 

Googles Zukunftspläne

 

Es ist klar, dass Google die Suchergebnisse für die Nutzer so nützlich wie möglich machen will. Das bedeutet, dass Google sich in Zukunft mehr auf die Verarbeitung natürlicher Sprache konzentrieren wird. Das bedeutet nicht nur, dass der Algorithmus selbst verbessert wird, sondern auch, dass er für Webmaster und SEOs leichter zu interpretieren ist (insbesondere mit RankBrain). Die Entwicklung von RankBrain hat bereits zu einer neuen Art von Analysetool für Suchanfragen namens Structured Data geführt, das es einfacher macht zu verstehen, wie Google deine Inhalte bewertet.

Der nächste Schritt könnte die Sprachsuche sein. Diese Form der Suche hat in den letzten Jahren stetig an Popularität gewonnen, und es wird erwartet, dass ihr Marktanteil in den kommenden Jahren weiter steigen wird:

Wie du sehen kannst, ist die Sprachsuche bei Amerikanern zwischen 18 und 24 Jahren bereits sehr beliebt. In dieser Altersgruppe macht die Sprachsuche bereits 25% aller Suchanfragen aus, verglichen mit 10% in der Gesamtbevölkerung. Da die Sprachsuche in Zukunft noch beliebter wird, kannst du davon ausgehen, dass Google der Analyse des Nutzerverhaltens noch mehr Aufmerksamkeit schenken wird als bisher.

Darüber hinaus wird Googles RankBrain auch auf andere Suchmaschinen wie Yandex ausgeweitet. In Zukunft könnte RankBrain sogar in andere Google-Produkte wie Maps und AdWords integriert werden, was ein noch genaueres Verständnis des Nutzerverhaltens ermöglichen würde.

Google wird sich in Zukunft auf die Verarbeitung natürlicher Sprache und Semantik konzentrieren. Das bedeutet, dass du dich darauf konzentrieren solltest, deine Inhalte zu verbessern und sie für die Interessen der Nutzer/innen relevanter zu machen (anstatt dich auf Backlinks zu konzentrieren). Wenn du das tust, kannst du langfristig mit besseren Platzierungen rechnen.

 

 

Wie baue ich Backlinks auf?

 

Wenn du Backlinks auf die richtige Art und Weise aufbauen willst, empfehle ich dir, Ressourcen wie Moz, Ahrefs und Majestic zu nutzen. Mit diesen Tools erhältst du einen Überblick über das Linkprofil einer Website. Anhand dieser Informationen kannst du sehen, ob die Website viele Backlinks von geringer Qualität oder eine große Anzahl von Links aus einer sehr kleinen Anzahl von Quellen hat. Auf diese Weise kannst du deine Konkurrenz analysieren und herausfinden, welche Autorität ihre Domains in den Augen von Google haben. Außerdem kannst du mit diesen Tools deine eigenen Linkaufbau-Bemühungen im Laufe der Zeit analysieren.

Wenn du Backlinks aufbauen willst, die deine Platzierung bei Google tatsächlich verbessern, empfehle ich dir, dich auf Inhalte zu konzentrieren, anstatt auf reine SEO-Taktiken. Wenn du Inhalte erstellst, die für die Nutzerinnen und Nutzer nützlich sind, helfen sie ihnen, reale Probleme zu lösen, die sie im Alltag haben könnten. Ein Beispiel: Wir alle hassen Spam-E-Mails und Pop-ups auf Websites, die wir online besuchen. Aber was können wir dagegen tun? Wenn uns jemand auffordert, etwas auf seiner Website zu abonnieren oder herunterzuladen, sollten wir das einfach ignorieren? Natürlich nicht! Wir können einen Artikel über dieses Thema schreiben und ihn in den sozialen Medien mit anderen teilen. Auf diese Weise erhalten die Besucher nützliche Informationen statt lästiger Werbung. Du kannst dann Backlinks zu diesem Artikel von anderen relevanten Websites aufbauen und die sozialen Medien nutzen, um auf ihn aufmerksam zu machen.

 

 

 

Übrigens…

 

Dieser Artikel wurde vollständig von unserer Rocket AI erstellt, einer GPT-3-basierten Lösung zur automatischen Texterstellung. Mit ihr kannst du jede Art von Inhalt erstellen, von kurzen Artikeln bis hin zu komplexen technischen Dokumenten, ohne ein einziges Wort schreiben zu müssen.

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